Jedoch ist die Euro-Krise alles andere als überwunden. Analysten warnen vor der immer größer werdenden Kluft zwischen den Eurostaaten. Irland etwa schlittere immer tiefer in die Rezession, hieß es. Zusammen mit Spanien sorgte die schlechte Stimmung auf der grünen Insel dafür, dass der Einkaufsmanagerindex im Dienstleistungssektor der Eurozone um 1,2 Punkte zurückging und nun bei 54,2 Zählern liegt.
Der erfolgreiche Journalist, Autor und Unternehmer hat sich lange Zeit neben seiner Arbeit als Marketingspezialist und PR-Berater ebenfalls mit Recherchen auf den Finanzmarkt beschäftigt. Dieser Blog zeigt Einblicke aus seinem Berufsallag.
Freitag
Jens Kattermann: Ein Händedruck für die Eurozone
Labels:
500 Millionen,
Analysten,
China,
Eurostaaten,
Eurozohne,
Jens,
Jens Kattermann,
Kattermann
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen